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Anästhesistin i.R - ABPA

Frage
Mein 49 jähriger Sohn stand 2019/20wegen Hämoptoen kurz vor der Listung zur LTX da kam Trikafta und brachte eine Wende. Er hat seit seinem 6. LJ.auch eine ABPA und als Kind deswegen viel cortison bekommen. Er hat DiabetesIII und Fettleber GradII.
Nun ist das über Jahrzehnte erhöhte IGE angestiegen und er hat sich etwas weniger belasrbar gefühlt bei allerdings auch rezidivierenden viralen Infekten mit bakt.Begleitinf.(häm.infl).Die LUFU etwas reduziert im Verlauf. Leider kann ich keine Zahlen nennen weil ich mich aus der Beobachtung von Therapie und Diagnostik zurückgezogen habe. Nun bin ich allerdings alarmiert weil mein Sohn wegen eines leicht gestiegenen IGE eine orale Steroidbehandlung mit gleizeitiger antinykotischer Therapie und Reduktion von Trikafta durchführe,was jan soll. Wäre da wenn überhaupt nicht eine Kortikoid tHerapie allein ausreichend. Es wurde auch ein Verdacht auf Auslösung durch Pseudallescheria geäussert,wasjadoch auch nur eine Besiedelung sein könnte. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Engagement.!!
Antwort
Guten Tag,
Die ABPA ist besser therapiert, wenn Prednisolon und Antimykotikum gegeben werden, gerade wenn auch Pseudoallescheria vorhanden sein kann. Das geht auch mit Modulatoren unter Kontrolle der Leberwerte und ist in der Regel sehr gut verträglich.
(Die Modulatoren werden je nach Antimykotikum/Pilzmittel und je nach Modulator entsprechend reduziert).

Viele Grüße
Fischer
06.06.2026
Die Antwort wurde erstellt von: PD Dr. Rainald Fischer