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Mykoplasmen Grund für Atelektase?
Hallo Zusammen, kurze Frage, vielleicht kann mir jemand helfen. Mein Sohn 6 Jahre, ist super fit,(MRT war top) er hat aber im letzten Jahr allerdings Lufu eingebust, was man ihm nicht anmerkt. Aktuell vor der Broncho Anfang Jan lag sie bei 62%. Nun wurden Mykoplasmen festgestellt im Multiplex-Abstrich. Er bekommt nun 3 Wochen Clarithromyzin. Hoffen wir das der Übeltäter nun gefunden wurde, und die Lufu wieder steigt. Wir haben noch einen kleinen Sohn mit CF 2,5 Jahre alt. Der eine Komplettatelektase rechts oben hat. Alle Versuche diese aufzuspülen halfen bisher nicht. Im letzten MRT sah man nun das die Restlunge auch schon leichte Veränderungen zeigt. Da die beiden ja sehr eng miteinander sind, könnte es auch sein, das er diese Mykoplasten hat und die ja dann gegen die "üblichen " Ab´s resistent sind und er deswegen keine Besserung hat? Sollte man ihn auch mal mit diesem speziellen AB therapieren? Er hatte schon mehrfach Bronchos, die letzte im Okt 16. Dann iv im Jan 17. Seither ist er den Staph wenigstens los. Kein PSA. Was denken Sie?
18.01.2018
TNX - Cellcept, Prograf
Hallo, ich nehme nach einer Transplantation Immunsupressiva und mir wurde gesagt ich solle einen Bogen um Grapefruit machen. Jetzt habe ich eine halbe Pomelo gegessen bis mir eingefallen ist, dass es ja quasi eine Kreuzung ist. Macht das jetzt was? Danke für die Antwort!
19.01.2018
Cf Diabetes Zuckerersatz
Guten Tag, was halten Sie vom Zuckerersatzstoff „Biosüsse“- kann ein Patient ihn unbedenklich nehmen (wenn er ihn bezahlen kann...)? Danke für Ihre Einschätzung.
21.01.2018
Bin ich Träger?
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Schwester ist 1979 geboren und mit 2,5 Jahren an Mukoviszidose gestorben. Ich selbst bin 1990 geboren und zur damaligen Zeit wurde bei mir ein Schweißtest durchgeführt: negativ. Der Typus meiner Mutter konnte damals noch nicht bestimmt werden. Den Typus meines Vaters trage ich nicht. Nun werde ich heiraten und ein dringender Kinderwunsch besteht. Wo und wie kann ich testen, ob ich überhaupt Träger bin? (Sollte dies herausgefunden bestätigt werden, wie kann sich mein Partner testen lassen?) Vielen Dank für Ihre Hilfe! Herzliche Grüße
16.01.2018
B. Dolosa
Wenn zwei Geschwister beide Mukoviszidose und b. bolosa haben und einer von beiden eine Lungentransplantation bekommt, besteht für die Geschwister ein Risiko durch den Geschwisterteil, der keine Lungentransplantation hatte, durch b. dolosa? Gibt es irgendwelche relevanten Forschungsergebnisse, die wir anschauen könnten? Danke schön
22.12.2017
CF im Erwachsenenalter?
Sehr geehrte Damen und Herren, kurz zu mir: ich bin 24 weiblich, 10 Jahre geraucht (seit ca. 4 Monaten Nichtraucher) 1,87 m, Gewicht zw. 68-73 kg. Ich habe seit nun fast 6 Monaten Atembeschwerden, die damit anfingen, dass ich das Gefühl hatte nicht richtig durchatmen zu können. Anfangs auch immer wieder das Gefühl, dass meine Nase anschwillt. Vom HNO hochgradig behinderte Nasenatmung diagnostiziert, CT jedoch unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln. Allergietest auf der Haut: Gräser, Schimmelpilze, Frühblüher, im Blut wurde jedoch nur eine leichte Gräserallergie nachgewiesen. Kortisonhaltige Nasensprays brachten keine Besserung. Belastungs-EKG + Herzultraschall in Ordnung. Danach Lungenfunktionstest alles im grünen Bereich, sogar eher über dem Durchschnitt. Lungenröntgen in Ordnung, Lungen-CT (allerdings am Anfang der Beschwerden gemacht) auch in Ordnung. Lunge bis jetzt bei jedem Abhören „frei“, bis auf einmal leichte „Geräusche“, bei der nächtsten Untersuchung aber wieder frei. Dann Histaminprovokation, leicht positiv, aber zu schwach um als Asthma zu zählen. Später Metacholinprovokation, bei der 4ten Stufe positiv reagiert. Seither (seit. über 3 Monaten) 2x am Tag Cortisonspray, bei Bedarf Salbutamol. Peakflowwerte in Ordnung, Tageszeitliche Schwankungen zwischen 490 und 540, 1x 560 geschafft. Ich habe das Gefühl bei bspw. Parfüm oder dem Dampf beim Braten von Fleisch ect. schlechter Luft zu bekommen, muss Husten ect. der Peakflow verändert sich jedoch nicht. Salbutamol gibt mir manchmal das Gefühl besser Luft zu bekommen, Peakflow verändert sich jedoch meist nur um ca. 10 Messeinheiten, manchmal sogar gar nicht. Manchmal kommt das Gefühl eines starken Drucks unterm Brustbein hinzu, vergleichbar mit dem Gefühl aufstoßen zu müssen, fühlt sich an als wäre die Lunge da überbläht. Manchmal wird dies durch die Anwendung der Lippenbremse besser, taucht dann aber meist nach ein paar Atemzügen wieder auf. Außerdem kann ich fast nie komplett tief einatmen, quasi bis zu dem befriedigenden Gefühl, die Lunge sei jetzt voll. Den Beschwerden ist kein Infekt voraus gegangen. Seit meiner Kindheit meiner Meinung nach „normal“ oft erkältet, ab und an Brochitis und/oder Nebenhöhlenentzündungen, die aber jedesmal voll auskurriert wurden. Auch während meiner Zeit als Raucherin keinerlei Beschwerden was Husten betrifft. Am Anfang waren die Beschwerden auch komplett ohne Husten. Ca. 2 Monate nach Auftreten der Beschwerden fing ich an zu Husten. Seitdem jeden Tag Hustenbeschwerden (aber zwischendrin auch mehrere Stunden Ruhe) auch keine extremen Hustenanfälle. Ich habe das Gefühl von sehr festsitzendem Schleim in den Bronchien, der sich durch Räuspern nicht lockern lässt und meist auch nicht durch Husten. Wenn ich absichtlich mehrmals Räuspere und stark Huste dann löst sich etwas Sekret. Es ist extrem zäh (ähnlich wie Gummi) und meist glasig, ab und zu minimal bräunliche Fäden, manchmal leicht gelblich. Lt. Bronchoskopie keine Verengung der Atemwege, mäßige Anzeichen einer chronischen Bronchitis, Spülsekret unauffällig, Lungenszintigramm - alles i. O. Seit Februar hatte ich keine Grippe/Erkältung mehr. Dort zuletzt Erkältung mit Husten (innerhalb weniger Tage auskurriert). Jetzt habe ich mich bei meiner Mutter mit einer Nebenhöhlenentzündung angesteckt. Beim Peakflow erstmals „schlechtere Werte“, jedoch immernoch im Bereich der 20%, die beim Asthma als „grüner Bereich“ gelten. Ca. 3-4 Tage nachdem ich mich angesteckt habe, kam trockener bellender etwas schmerzender Reizhusten dazu. Arzt verschrieb mir Sinupret, Antibiotika, und Nacl für den Pariboy-Inhalator. Heute 1 Woche nachdem ich mich angesteckt habe (3 Tage Antibiotika) ist meine Nase ab und an frei und der Reizhusten ist mehr oder weniger weg. Jedoch spüre ich immernoch Schleim in den Nebenhöhlen, der exakt die selbe zähe Gummiartige konsistenz hat, wie der Schleim aus den Bronchien. Ich inhaliere jetzt ca 5-6 mal täglich die Kochsalzlösung. Ich huste jetzt öfter als vor der Erkältung und huste auch etwas öfter und etwas mehr von dem zähen Schleim aus. Ich habe jedoch beim Schneuzen, wie auch beim Husten immer das Gefühl, nicht alles rauszubekommen. Der Schleim ist wirklich extrem zäh. Die Bereitschaftsärztin bei der ich an den Weihnachtsfeiertagen das Antibiotika verschrieben bekam und der ich meine Beschwerden geschildert habe, fragte mich ob Mukoviszidose ausgeschlossen wurde. Ich wurde noch nie hinsichtlich dieser Krankheit untersucht, sie wurde von meinem Lungenarzt und von meinem Hausarzt aber auch nie angesprochen. Ich bin jetzt wirklich sehr beunruhigt, da die Beschwerden jetzt bald 6 Monate DURCHGEHEND andauern und der schleimige Husten nun seit bald 3 Monaten besteht und nun nach der Nebenhöhlenentzündung das Sekret aus der Nase dieselbe zähe klebrige gummiartige Konsistenz hat. Vielleicht noch kurz zur Info, ich trinke extrem viel Wasser und Tee über den Tag verteilt, da ich gelesen habe, dass das Schleim verflüssigt (ca. 3-6 Liter am Tag) Da mein Lungenarzt jetzt erstmal im Urlaub ist, hier meine Frage: Wie ist ihre Meinung zu meinem Fall in Bezug auf CF? Kann bei mir (nach praktisch 24 Jahren Symptomlosen Jahren) theoretisch tatsächlich CF der Hintergrund meiner Beschwerden sein, oder ist das eher unwahrscheinlich? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort Grüße
28.12.2017
Besuch im Seniorenheim/Pflegeheim
Liebes Expertenteam, Ist ein Besuch im Seniorenheim/Pflegeheim für CFler kritisch an zu sehen? Besonders im Bezug auf den mrsa. Die Tanzgruppe meiner Tochter plant dort einen Tanzauftritt, daher meine Gedanken. Liebe Grüße
06.01.2018
Antibiose notwendig
Guten Tag, ist eine Antibiose bei folgendem Keimbefall bei CF notwendig: E coli - 10. 000 KBE/ml P mirabilis 1. 000 KBE/ml Mycobacterium species 10. 000 Candida parapsilosis complex 100 KBE/ml Nachweis dieser Keime durch Kultur von Sputum Mit freundlichen Grüßen
27.12.2017
Mukoviszidose wahrscheinlich?
Sehr geehrte Damen und Herren! Unser Sohn Jan (1 3/4) ist sehr klein und zart zur Welt gekommen, ist auch weiterhin zu klein und zu leicht, wurde schon früh 2x an Hypospadie operiert (das nur um die Krankengeschichte zu vervollständigen) und hatte immer wieder mit Bronchitis und Lungenentzündung zu kämpfen. In diesem Jahr hatten wir 3 Krankenhausaufenthalte, aufgrund schlechter Sauerstoffwerte/Lungenentzündung (beim ersten lag zudem der Adenovirus vor). Zudem wurde ein Lungen-CT und eine Bronchioskopie durchgeführt. Dabei kam heraus, dass der linke hintere Lappen trotz Antibiotikatherapie noch immer entzündet ist. Jan inhaliert Salbutamol, Flutete und bekommt Montelukast. Im Frühjahr bekam er lange ein Antibiotikum (davor auch schon oft wegen der Hypospadie OPs und einiger fiebriger Ohrenentzündungen). Im Sommer war er ohne und ab Herbst gab es praktisch nur wenige Wochen ohne Antibiotikum. Dabei hat er praktisch immer dünne Stühle/ Durchfall gehabt. Im Sommer gab es allerdings auch eine "normale" Phase. Nun wurde schon 3x ein Schweißtest durchgeführt (im Klinikum Oldenburg). Jedes mal war das Ergebnis negativ. Es wurde außerdem ein Gentest der häufigsten Mutationen (ca. 90%) durchgeführt. Ebenfalls negativ. Mehrere Stuhlproben ergaben aber immer zu niedrige Pankreaselastasewerte. Damit wird nun trotzdem von einer seltenen Mutation und Mukoviszidose ausgegangen. Jan bekommt nun Kreon 25000. Trotzdem hat er noch Durchfälle (bekommt aber auch Cotrim und die Darmflora ist durch die vielen Antibiotika sicherlich kaputt). 2 Fragen: Ist es wahrscheinlich, dass Jan Mukoviszidose hat? Ist er mit den Mitteln, die er bekommt, erst mal gut versorgt (trotz der dünnen Stühle) oder können wir noch etwas für ihn tun? Vielen Dank schon einmal, C. Aumann
03.01.2018
OGTT
Liebes Expertenteam, in allen Foren und in den Leitlinien wird die Dauer des OGTT mit 2 Stunden beschrieben. In der Ambulanz Leipzig wird allerdings der Test mit einer Dauer von 3 Stunden durchgeführt. Innerhalb dieser Zeit wird aller halben Stunde der Blutzucker im Venenblut abgenommen und getestet. Diese 3 Stunden stellen eine hohe Belastung für den Körper dar. Meinem Sohn ist es hinterher immer schlecht. Bringt der 3-Stunden-Test Vorteil oder eine bessere Auswertung? Zur Reha auf Amrum habe ich von den anderen Betroffenen erfahren, dass in den anderen Zentren der 2-Stunden-Test durchgeführt wird. Vielen Dank für Ihre Antwort. Frau Quast
04.12.2017
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